Berliner Morgenpost Am Sonntag, 22.03.2009 16-mal Deutschland Von Claudia Ehrenstein
Die Heimat ist liebstes Urlaubsland der Deutschen: Die Regierungs-  
chefs der Bundesländer stellen ihre persönlichen Reisetipps vor.  
Die deutschen Urlauber reisen zwar gern in die Ferne, aber am liebsten verbringen sie ihre Ferien in der Heimat. 2008 war ein neues Rekordjahr für den Inlands-Tourismus. Das Statistische Bundes- amt zählte insgesamt 313 Mio. Übernachtungen deutscher Gäste im Inland. Das entspricht einer Steigerung von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Berliner Morgenpost hat aus diesem Anlass die Regierungschefs der 16 Bundesländer um einen persönlichen Reisetipp gebeten. Alle antworteten - bis auf Horst Seehofer. Obwohl er einst beteuert hat, die Landkarte Bayerns im Herzen zu tragen, überlässt er die Reise- Empfehlung seinem Stellvertreter. Folgen Sie einer Tour quer durch Deutschland in 16 Etappen.
Brandenburg
"Es mag nach Lokalpatriotismus klingen - aber ich bin überzeugter Märker, und dazu stehe ich! In der Uckermark kann man entspannen, sich erholen oder die Zeit aktiv verbringen, sei es zu Fuß, im oder auf dem Wasser, auf dem Rücken der Pferde oder mit dem Fahrrad. Ich radle gern über uckermärkische Straßen und Pfade. Ich entdecke
immer wieder Neues, wie die Glambecker Fach-werk-Kirche im grünen Herz der Biosphäre Schorfheide-Chorin.
Wer hat Anfang 1989 zu träumen gewagt, über solch wunderbare Radwege von allen Teilen Berlins in die Uckermark und weiter Richtung Kopenhagen - keine Grenze hält mich auf - fahren zu können?"
Matthias Platzeck (SPD)
www.uckermark.de
Quelle: Berliner Morgenpost, 22.03.2009
Autor: Claudia Ehrenstein
Illustration: Isabell Bischoff, Beate Nowak
© Mit freundlicher Genehmigung der Berliner Morgenpost (Stefanie Imme). Kopie, Verbreitung oder Weiterverarbeitung sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlages gestattet.  www.Morgenpost.de

Manfred Bauer, Staatskanzlei des Landes Brandenburg, schrieb am 2.4.2009:

Sehr geehrte Frau Eichhorn,

seit vielen Jahren leiten Sie den Verein "Denkmale Glambeck e.V.", der zur Bewahrung und Entwicklung der Kulturlandschaft Schorfheide-Chorin und Uckermark-Barnim seinen steten Beitrag leistet. Er wurde 1998 mit dem Ziel ins Leben gerufen, das "Kirchlein am Welsetal" vom drohenden Verfall zu retten. Inzwischen gehört Glambeck mit seiner beliebten Konzertreihe "Glambecker Claviermusiken" zu einem der kulturellen Mittelpunkte in der Region. Mit Blick auf die Besucher- und Künstler-Resonanz hat sich diese Initiative zu einer kleinen Erfolgsgeschichte entwickelt, die sogar international gefeierte Interpreten anzieht. Als Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung hat der Ministerpräsident Mathias Platzeck dieses kulturelle Ereignis mehrfach mit Spenden unterstützt.

Sehr geehrte, liebe Frau Eichhorn, der Ministerpräsident bat mich, Ihnen für Ihr persönliches Engagement und das Ihrer Mitstreiterinnen und Mitstreiter zum Wohle der Region und unseres Landes Brandenburg herzlich zu danken.

Ihnen wünsche ich viel Freude bei allem, was Sie tun, viele Gleichgesinnte, großzügige Sponsoren und weiterhin alles Gute.

In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Manfred Bauer
Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Potsdam
www.Glambeck-Schorfheide.de
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