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Redern-Museum
im Glambecker Taubenturm
www.Glambeck-Schorfheide.de/Redern-Museum
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Friedrich Wilhelm Graf von Redern
(1802 - 1883) |
Die Museumslandschaft Brandenburgs ist um ein kleines Museum reicher. In dem kleinen
Walddorf Glambeck bei Joachimsthal gibt es deutschlandweit das erste Redern-Museum.
Gewidmet ist es Friedrich Wilhelm von Redern (1802-1883), seinem Leben und Wirken - in Berlin
und in der Mark.

1862 erwarb F. W. von Redern Gut Glambeck. In der Mitte des Gutshofes ließ er den
Taubenturm errichten. Der exponierte Standort und die auffällige Gestaltung des Baudenkmals
verdeutlichen noch heute, dass bei seinem Bau auch der Wunsch nach einem repräsentativen
architektonischen Blickfang auf dem Gutshof eine Rolle spielte.

Der Denkmalverein fühlt sich Redernscher Musiktradition verpflichtet. Einzigartige
Claviermusiken finden in Glambeck statt, und seit dem Jahre 2000 erklingt jährlich während eines
Konzertes auch Redernsche Musik. In jenem Jahr gestaltete Landschaftsarchitektin
Christine Hinz aus Prenzlau in Glambeck die erste Redern-Ausstellung.
Anlässlich des 200. Geburtstages von Graf Redern im Jahr 2002 erarbeiteten Schüler der Eberswalder
Goethe-Schule die zweite Glambecker Redern-Ausstellung, die erste im Taubenturm. In
Anwesenheit der Ministerin für Kultur, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. Johanna
Wanka, wurde der Turm als Aussstellungsraum "frei gegeben".
Entwürfe
für die Gedenkfliese von Rainer Herold, Pütte: |
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