Wie er ausgesehen hat ?
Die elegante und groß- gewachsene Erscheinung mit dem Kaiser-Wilhelm- Backenbart war auch der Berliner Bevölkerung vertraut. Man nannte ihn wegen seiner Körper- größe liebevoll den "Wolkenschieber".

Möge der Wolkenschieber, wie zu seinen Lebzeiten auch, stets ein waches Auge von oben auf das Musikleben dieser Region haben.
(Textbelege in Klammern aus: Friedrich Wilhelm von Redern. Unter drei Königen. Lebenserinnerungen eines preußischen Oberstkämmerers und Generalintendanten. Aufgez. v. Georg Horn. Bearb. u. eingeleitet von Sabine Giesbrecht, Köln u. a. 2003)
(leicht gekürzt wiedergegeben)
Der Berliner Pianist Andreas Göbel in
der Dorfkirche zu Glambeck. Ihm sind
Wiederaufführungen Redernscher Musik
seit dem Jahre 2000 in Glambeck und im Berliner Schauspielhaus zu verdanken.
Das Kammerensemble Classic Berlin
spielt zu Ehren des 85. und 90. Geburts-
tages des Düsseldorfer Komponisten
Prof. Jürg Baur (rechts im Bild)
Uraufführungen seiner Musik.
Einzigartig ist das preisgekrönte Berliner
Klaviertrio "Some Handsome Hands": Anne Salié, Alina Pronina und Xenia Kourkoumeli.
Vor dem Benefizkonzert. 10 namhafte
Berliner Künstler musizierten für den
Theodor-Steinweg-Konzertflügel (1860/65)
Fotos: H. Eichhorn
REDERNSCHE  MUSIKTRADITIONEN