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Glambecker
Konzert-
Programm
Glambecker Konzertreihe
Glambecker Claviermusiken 2010

Konzert-Programm 2010

Veranstaltungsort: Dorfkirche zu Glambeck
Veranstalter: Evangelische Kirchengemeinde Glambeck

Veranstaltungsbeginn: 15.00 Uhr

Konzert-Management: Heimtraud Eichhorn
Tel.: 0160 / 92 98 20 72
Genuss der Sinne in der Schorfheide

1.1., 16.1., 20.2., 20.3., 4.4. und zu
allen weiteren Konzertterminen 2010
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 zu den Glambecker Konzerten

Fr., 01.01.2010  Neujahrskonzert "Es muss 'was Wunderbares sein"
Das Gesangsduo Inna & Gunter Wurell präsentieren Lieder und Duette aus der Welt der Operette: von Emmerich Kalman, Franz Lehar, Robert Stolz, Ralph Benatzky u. a. Auch heute noch finden diese Melodien ihr begeistertes Publikum. Inna & Gunter Wurell sind gern gesehene Gäste auf den Bühnen Europas. Der Pianist Johannes Ludwig absolvierte nach seiner Gesangsausbildung bei den Regensburger Domspatzen ein Klavier- und Kompositions- studium in München und am Mozarteum in Salzburg.
Inna (Sopran) & Gunter (Tenor) Wurell, Berlin; Johannes Ludwig (Klavier), Berlin.


Sa., 16.01.2010  BENEFIZ-KONZERT  "Ein musikalischer Wettstreit"
Ulrich Eckhardt konzertiert auf dem klangschönen historischen Steinweg-Flügel.
Er gibt ein Benefiz-Konzert für den Erhalt des wertvollen, historischen Steinweg-Flügels (1860/65).
Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750) - Fantasie und Fuge a-moll, Fantasie und (unvollendete) Fuge c-moll und das Italienische Konzert - im musikalischen Wettstreit mit zehn Sonaten von Domenico Scarlatti (1685-1757).
Prof. Dr. Ulrich Eckhardt (Berlin) spielt
auf dem historischen Konzertflügel von Theodor Steinweg.
Der Künstler leitete von 1973 bis 2001 als Geschäftsführer und Intendant die Berliner Festspiele GmbH, war 1989 und 1990 zusätzlich Intendant der Berliner Philharmonie. Er ist Ehrenmitglied des Deutschen Symphonie-Orchesters. Seit 2001 widmet er sich konzertierend dem Orgelspiel und der Kammermusik (Klavier und Cembalo).


Sa., 20.02.2010  "Sterne von heute - Stars von morgen"
Das Julius-Stern-Institut gilt bundesweit als eine der größten und renommiertesten Einrich- tungen der musikalischen Nach- wuchsförderung. Besonders begabte Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 19 Jahren erhalten hier eine umfassende musikalische Ausbildung, wozu das Musizieren in Ensembles wie den 12 Cellisten des Julius-Stern-
Junge hochbegabte Solisten des Julius- Stern-Instituts der Universität der Künste.
Instituts bzw. dem Julius-Stern-Kammerorchester zählt. Zahlreiche Studierende sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe.


Sa., 20.03.2010  "Klavier zu sechs Händen"
Some Handsome Hands,
das einzig wahre Klaviertrio,
ist zum Frühlingsbeginn
wieder in Glambeck!

Musikenthusiasmus, die
Lust am Experimentieren mit fingerakrobatischen Herausforderungen und eine gehörige Portion Humor fesselt die drei Pianistinnen auf engstem Raum. 
Some Handsome Hands: Anne Salié, Alina Pronina und Xenia Kourkoumeli.
Preisgekrönt 2006 beim einzigen internationalen Wettbewerb für mehrhändiges Klavierspiel in Marktoberdorf und unterstützt von der DOMS-Stiftung Basel reisen sie durch viele Lande. Den bekannten Komponisten Manfred Schmitz, dessen eigens für das Trio geschaffene Werke aufgeführt werden, interviewt Heiko Schwichtenberg, kulturradio/rbb.


So., 04.04.2010  Ostersonntag  "Frühlingsklänge"
Mit den freundlich-sonnigen Melodien in Ludwig van Beet- hovens (1770-1827) "Frühlings- sonate" begrüßen die Geigerin Renate Kegel und die Pianistin Susanne Günther den Frühling. Ganz andere, zum Teil trunkene oder ruppige Klänge sind in den vier Präludien unterschiedlichen Charakters von Dmitri Schosta- kowitsch (1906-1975) zu hören.

Im Anschluss erklingt die "Regen- lied-Sonate" von Johannes Brahms (1833-1897). Sie ist eine der schönsten Kompositionen des zu Hamburg geborenen Komponisten - und kein übellauniges "Schlecht- wetterstück".
Renate Kegel, Violine (Neubrandenburg), Susanne Günther, Klavier (Berlin).


Sa., 17.04.2010   "Feuerwerk der Musik"
Berlins älteste und vielse(a)i- tigste Folkband, das Kasbek-Ensemble, bringt ihre Musik nicht nur mit flinken Fingern, sondern auch mit Leib und Seele unter die Leute - und das seit mehr als 40 Jahren. Klezmer und jiddische Lieder, Zigeunermusik oder Tangos aus dem alten Russland verschmelzen mit einem guten Schuss Balkanrhythmen. Auch hat man es vermutlich mit den weltweit einzigen Interpreten zu tun, von denen Klezmer in gelungener Weise auf Balalaikas umgesetzt wird, - um nur eine der Besonderheiten des Kasbek-Ensembles zu nennen. 
Uwe Sauerwein (Gesang, Gitarre), Frieder Breitkreutz (Violine, Gesang), Andreas Karpen (Primbalalaika, Domra, Gesang), Christian Müller (Bass- Balalaika, Gesang): www.Kasbek-Ensemble.de
Die Musik Osteuropas wird von dem Arzt, dem Pfarrer, dem Architekten und dem Journalisten aus reiner Leidenschaft praktiziert - das allerdings mit hochprofessionellem Anspruch.


So., 23.05.2010,  Pfingstsonntag  "Italienischer Opernnachmittag"
Es war Ende des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts üblich, die interessantesten Opernwerke durch die Form des Arrangements vielen Menschen zugänglich zu machen. 
Das in Glambeck gern gehörte Kammerensemble Classic der Deutschen Oper Berlin greift während des Opernnachmittages auf diese Art der Verbreitung mit vielen Wiederentdeckungen zurück. 
Jochen Hoffmann, Flöte, Tatjana Blome, Klavier, Helge Bartholomäus, Fagott, Matthias Höfele, Klarinette.
So wird u.a. Musik der Oper "Lucia de Lammermoor" von Donizetti, aus Verdis Opern "La Traviata" und "Rigoletto" oder Musik aus Rossini-Opern zu hören sein. Neben den vielbeachteten Auftritten des Kammerensembles in Deutschland, sind es die Konzertreisen nach Österreich, Spanien, Russland und Italien, die beim Publikum durch "ausgereiftes Spiel, den Klang und die ausgefallene Programmgestaltung" große Beachtung finden.

Glambecker
Claviermusiken 2010
Glambecker
Claviermusiken 2010
 Glambecker Claviermusiken 2010
 Grußworte zur Eröffnung der 4. Glambecker Claviermusiken von Dr. Martina Münch,
 Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und
 Prof. Dr. Andreas Beurmann, Schirmherr der Glambecker Claviermusiken.

 Sa., 19.06.2010   Eröffnung der 4. Glambecker Claviermusiken
o Große Komponistinnen
   des 19. Jahrhunderts
o Große Jubiläen (3)

Eine Rundreise durch die erste Hälfte des 19. Jh. ermöglichen die beiden großen Jubilare des Jahres, Robert Schumann und Frédéric Chopin. In die Schaffens- zeit dieser Komponisten fällt auch das Wirken der beiden wohl bedeutendsten Komponistinnen des 19. Jh., ebenso von Emilie Mayer (1821-1883). 
Dabei hat erst die Nachwelt die Qualität der Musik von Fanny Hensel und Clara Schumann zu würdigen begonnen, deren facettenreiches, in mancher Hinsicht revolutionäres Werk lange Zeit nur Kennern ein Begriff war.
In zahlreichen Klavier- Werken Fanny Hensels findet sich Zukunftsweisendes, manches vorwegnehmend, was sich erst weit nach ihrem Tod bei Liszt und Wagner finden lassen sollte. 
  Andreas Göbel, Klavier (Berlin).
Der Berliner Pianist Andreas Göbel, ein Meister der Tasteninstrumente, wurde in Berlin geboren und bereits während der Schulzeit als Jugend-Student am Julius-Stern-Institut der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. Ingeborg Wunder ausgebildet. Nach dem Abitur setzte er sein Studium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" bei Prof. Annerose Schmidt bis zum erfolgreichen Abschluss fort. Bei den "Jugend musiziert"- und Steinway-Wettbewerben wurde er mit 7 ersten Preisen und 2 Begleiterpreisen ausgezeichnet. Solo-Kammerkonzerte, Liedbegleitungen und Einladungen zu Festivals führten ihn ins In- und Ausland.
Clara Schumann komponierte zunächst in der Tradition des brillanten Stils für eigene virtuose Zwecke; ihre späteren Charakterstücke zeichnen sich dagegen durch eine ungeahnte Ausdruckstiefe aus. Beide Schwerpunkte verbindet die große Klaviersonate in fis-Moll von Robert Schumann. Er schrieb sie in den Jahren 1834/35 als "einzigen Herzensschrei" nach seiner späteren Frau Clara. Die Uraufführung von Andreas Göbel schildert auf augenzwinkernde Weise eine imaginäre Gondelfahrt von Fanny Hensel, Clara Schumann und der Schriftstellerin George Sand, Frédéric Chopins langjähriger Geliebten.


 Sa., 26.06.2010  "Heiteres Sommerkonzert"
Der Berliner Musiker Götz Bernau (Violine) hatte den großen Wunsch, mit seinen finnischen Musikerfreunden des Ensembles "Kvintetti" während ihrer Deutschland-Tournee in der schönen, kleinen Glambecker Kirche das Publikum zu erfreuen. Gespielt werden soll das Klavierquintett von Antonin Dvorak (1841-1904), das Klaviersextett (vierhändig) von Salomon Jadassohn (1831-1902) und das Klavierquintett von Robert Schumann (1810-1856). 
Ensemble KVINTETTI - Götz Bernau, Primarius; Antti Meurmann, 2. Violine; Ulla Kekko, Viola; Juha Malmivaara,Cello; Ella und Jaakko Untamala, Piano.
Das seit 1989 in gleicher Besetzung musizierende Ensemble sieht im Klavierquintett nicht ein um einen Meisterpianisten vergrößertes Streichquartett, sondern eine musikalische Herausforderung. Kritiker heben immer wieder die hervorragende Interpretation hervor und - wie ausdrucksstark und spannungsgeladen, feinfühlig und farbenprächtig musiziert wird.


 Sa., 17.07.2010  "Clavier zu acht Händen"
Bereits vierhändiges Musizieren erfordert ein hohes Maß an Abstimmung und musikalischer Verständigung. Zur großen Kunst wird es, wenn sich acht Hände auf zwei Claviere verteilen. 

Musik zwischen sensiblem Fingerspitzengefühl und zirzensischer Virtuosität. 

Zu erleben mit den indonesischen Zwillingsschwestern Sonja und
Shanti Sungkono, der Chinesin
Li-Chun Su sowie der Koreanerin
Ji-Yeoun You. 

Es ist eine große Herausforde- rung für die vier Meisterpianisten.

Sie spielen Musik von Franz Liszt (1811-1886), Bedrich Smetana (1824-1884), Moritz Moszkowski (1854-1925).
Sonja & Shanti Sungkono (Foto) und
Li-Chun Su & Ji-Yeoun You konzertieren
auf dem Theodor-Steinweg-Flügel
(1860/65) und einem Erard-Flügel (1886).


 Sa., 21.08.2010   "Klassiker der Klaviermusik"
Mit Beethovens "Appassionata", einer Sonate von Mozart und einer Fantasie von Chopin stellt sich der Preisträger des Deutschen Musikpreises 2008 und des Internationalen Beethovenpreises 2009 dem Glambecker Konzertpublikum vor. Der junge Pianist Alexander Schimpf stammt aus Göttingen, wo er mit dem Klavierspiel begann. Wichtige Lehrer waren im Laufe seiner Ausbildung Wolfgang Manz (Hannover) und Winfried Apel (Dresden); 2003 setzte er sein Studium bei Bernd Glemser an der Hochschule für Musik in Würzburg fort und absolvierte 2009 mit großem Erfolg das Meisterklassendiplom. Seine bisherige Konzerttätigkeit umfasst erfolgreiche Auftritte in Deutschland, Frankreich und Österreich.
 Alexander Schimpf, Klavier (Würzburg).


 Sa., 18.09.2010   "Chopin und seine Freunde"
Der Musiker Martin Dalheimer gestaltet auf seinem Broadwood-Tafelklavier von 1830 einen abwechslungsreichen Klavier- nachmittag, bei dem historische Aufführungspraxis zum einmali- gen Erlebnis wird. Kein Wunder, Dalheimer studierte Historische Aufführungspraxis in Nürnberg bei Ernst Göschel (1918-2000), 
Martin Dalheimer, Hammerklavier (Hilpoltstein).
Franz-Liszts Enkelschüler, der als Erster Mozart und Beethoven komplett auf zeitgenössischen Tasteninstrumenten einspielte. In der ersten Hälfte des 19. Jh. war Broadwood in London weltweit der größte Klavierhersteller und wurde von allen bedeutenden Komponisten wie Beethoven, Haydn oder Chopin geschätzt und gespielt. Freuen wir uns auf Musik im Originalklang.


 So., 03.10.2010  "Ludwig van Beethoven und -  Meisterwerke von
                                Komponistinnen"
Erntedanksonntag
Die international bekannten Musiker und Geschwister Marianne und Wolfgang Boettcher und Ursula Trede-Boettcher finden sich in Glambeck erstmalig als Trio zusammen. Sie präsentieren Musik von Beethoven und von drei völlig unterschiedlichen, hoch begabten Komponistinnen. Es sind Clara Schumann (1819-1896), Luise Adolpha LeBeau (1850-1927) und die japanische Komponistin Yoko Nakamura (*1957). Die Suite für Cello Solo (2007) ist für Wolfgang Boettcher geschrieben und ihm gewidmet. Sie erlebt nun während des Glambecker Clavierfestivals eine Brandenburgische Erstaufführung.
Ursula Trede-Boettcher, Klavier; Prof. Wolfgang Boettcher, Violoncello und 
Prof. Marianne Boettcher, Violine, v.l.


 Sa., 16.10.2010   "Die Prinzensuite"
Die poetische Geschichte vom "Kleinen Prinzen" hat der Komponist Gisbert Nähter vertont. "Die Prinzensuite" wurde bereits 1998 an der Deutschen Oper Berlin uraufgeführt. Nun hat er aus der Orchesterfassung ein Musikstück für Flöte und Harfe geschaffen. Der Komponist wäre glücklich, wenn es ihm gelänge, mit seiner Musik in die Herzen der Erwachsenen und Kinder vorzudringen. 
Robert Meller, Sprecher (Potsdam);
Birgitta Winkler, Flöte (Potsdam);   
Tatjana Schütz, Harfe (Berlin); v.l.   
"Ich habe, um die Atmosphäre des Textes nicht zu zerstören, der Wortmelodie eine Melodie von Tönen folgen lassen - Wort und Musik gehen nahtlos ineinander über", so Nähter. Musikwissenschaftler Heiko Schwichtenberg, rbb, wird den Komponisten für das Glambecker Publikum interviewen.


 Sa., 20.11.2010   Friedrich-Kiel-Kammermusik-Festtage
Berlin-Brandenburg

Klavier- und Liederabend
Die Sopranistin Anja Ganschow und Sabina Chukurova widmen ihren Lieder- und Klavierabend dem deutschen Komponisten Friedrich Kiel, dessen 125. Todesjahr die Friedrich-Kiel- Gesellschaft mit Kammermusik- Festtagen in Berlin-Brandenburg (BB) begeht. 
Sabina Chukurova, Klavier (Berlin); Anja Ganschow, Sopran (Oranienburg), v.l.
Friedrich Kiel (1821-1885) war zu Lebzeiten als Komponist, aber voll allem als Kompositionslehrer, einer der angesehensten Persönlichkeiten seiner Zeit. 1842 konnte sein op. 1 auf Fürsprache Liszts erscheinen. Kiel gehört zu den bedeutendsten Komponisten der Generation zwischen Robert Schumann und Johannes Brahms. In Verbindung mit Klaviersoli von Felix Mendelssohn-Bartholdy kommen Kiels Kompositionen, der Liederkreis op. 31, bei diesem Konzert zu einem harmonischen Einklang.


 Sa., 04.12.2010   "AMEZALIWA"
1)  - Weihnachten in aller Welt 
Der bekannte Kammerchor präsentiert ein vielgestaltiges vorweihnachtliches Konzert, bei dem  bekannte deutsche Melodien, Weihnachtslieder aus anderen europäischen Ländern sowie aus Amerika und Afrika erklingen. 
Der Konzertchor Berliner Pädagogen blickt auf erfolgreiche Chorarbeit zurück. 
 Kammerchor des Konzertchors Berliner Pädagogen
Das 60jährige Jubiläum beging der Chor Oktober 2009 mit einem großen Festkonzert. 35 Jahre hatte Hans-Eckhardt Thomas die künstlerische Leitung inne, seit 1998 setzte Thomas Lange diese Arbeit erfolgreich fort. Konzertreisen führen ins In- und Ausland.
 
1) Suaheli: (Der Herr) ist geboren


 Sa., 18.12.2010   "Barocke Klangvielfalt zum Advent"
Die Sopranistin Simone Schröder, die auch an der Deutschen Oper zu hören ist, wird mit der bekann- ten Blockflötistin Susanne Ehrhardt Weihnachtskantaten von Georg Philipp Telemann gestalten. KMD Stephan Hath, Frankfurt,  übernimmt den Continuopart an einer  Truhen- orgel. 
  Prof. Simone Schröder, Sopran (Berlin);
  Prof. Susanne Ehrhardt, Flöte (Berlin)
Beide Instrumentalisten spielen Händels virtuose Ouvertüre zur "Königin von Saba" und ein Meisterwerk von Johann Sebastian Bach. Als Kontrast zu den alten Meistern wird die Flötistin sehr alte meditative japanische Klänge und von dem sehr bekannten Komponisten Ryohei Hirose eine Meditation präsentieren. Ein virtuoses Flötenkonzert von Vivaldi und eine Telemann-Kantate beschließen das Konzert.

 Preise: 10,- EUR, Schüler (bis 14 J.) 5,- EUR, ( Kinder bis 6 J.: -- )
Platz-Reservierungen über: Hotline 0160 - 929 82 072
 eMail  
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Rückblick: Programm der Glambecker Konzertreihe 2009
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