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Glambecker
Konzerte-Programm
Glambecker Konzertreihe 2015


Veranstaltungsort: Dorfkirche zu Glambeck
Veranstalter: Evangelische Kirchengemeinde Glambeck

Veranstaltungsbeginn: jeweils 15.00 Uhr

Platz-Reservierung:
Pfarrer Ralf Schwieger, Tel. 033367 - 252
Familie Günther, Tel. 03334 - 49 89 44
eMail: info@glambeck-schorfheide.de
oder per BESTELL-FORMULAR          

Eintrittspreise: Erwachsene 12 €, Schüler bis 14 J. 6 
 
Kinder mit Eltern bzw. Großeltern, sowie Rollstuhlfahrer
sitzen in der 1. oder 2. Reihe.


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 Do., 1.1.2015 - Neujahrskonzert
Hauptstadtoper Berlin - Spritzig witziges Programm aus Oper und Operette
Zum Neujahr erklingen Kostbarkeiten aus Oper und Operette, die in besonderer Weise präsentiert werden.
Ralph Zedler & seine Co Moderatorin Kirstin Hasselmann wissen Heiteres und Wissenswertes aus der Opernwelt zu berichten. Werke von Christoph Willibald Gluck über Wolfgang Amadeus Mozart und Giuseppe Verdi bis hin zu Franz Lehar stimmen das Publikum auf das neue Jahr 2015 ein. Wunderbare Stimmen vom glocken- hellen Sopran bis zum vollmundigen Tenor begleitet am Steinweg Flügel stimmen das Publikum in ein fröhliches neues Jahr ein.
Die HAUPTSTADTOPER produziert eigene Musiktheaterabende und stellt das klassische Repertoire neu
zusammen. Dabei entdeckt und arrangiert sie große Kunst in kleinen Formen, denn Oper darf nicht reserviert sein für gehobene gesellschaftliche Anlässe, die viel Geld kosten. Oper muss unter die Leute. - Die Nähe zum Künstler und Publikum steht im Vordergrund. Bei uns brauchen Sie kein Opernglas!


 So., 15.3.2015, Vladimir Mogilevsky - Solokonzert
In seinem diesjährigen Solo-Konzert stehen Werke von Frédéric Chopin und Claude Debussy im Mittelpunkt. Chopin, der berühmteste Komponist und Pianist der Romatik wurde auch als Poet am Piano bezeichnet. Freuen Sie sich auf den außergewöhnlichen Weltklasse-pianisten Vladimir Mogilevsky, der eine Auswahl von Chopins Nocturnes, Walzer und Polonaisen ausdrucksstark und mit Leidenschaft spielt.
Die Musik des französischen Komponisten Claude Debussy gilt oft als Bindeglied zwischen Romantik und Moderne. Erleben Sie heute seine Suite „Bergamasque” und den Walzer „La plus que lente”, die Mogilevsky mit großer Emotionalität zu Gehör bringen wird.


 Sa., 21.3.2015, Frühlingshafte Saitensprünge
Duo Rubin: Gabrielle Gonda Piano
und Andrei Ionitza Violoncello
Auf dem Programm stehen u. a. Schumann, Cassadó, Granados und Schostakowitsch.
Gabriella Gonda in Budapest geboren war bereits mit zwölf Jahren Preisträgerin beim ungarischen Nationalwettbewerb. 1991 gründete sie
das Duo Rubin und musizierte als Solistin mit zahlreichen Orchestern der Welt. Die Morgenpost schrieb: Gabrielle Gonda bringt frischen Wind in starre Konzertstandards mit viel Charm und virtuoser Schwungkraft.
Der 1994 in Bukarest geborene Andrei Ionitza studiert seit 2012 an der Universität der Künste Berlin in der Cello-Klasse von Prof. Jens Peter Maintz. Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Cello-Wettbewerbe, darunter des Dotzauer-Wettbewerbs in Dresden 2009 und des Chatschaturjan-Wettbewerbs in Jerewan 2013.
Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen der 2. Preis beim internationalen Musikwettbewerb der ARD München im September 2014 sowie der 2. Preis beim Eduard-Feuermann-Wettbewerb in Berlin im November 2014.


 Ostersonntag, 5.4.2015, Mal heiter, mal besinnlich
Pianistin Nóra Füzi „Il Maestro e lo Scolare“
Armin Thalheim und Nóra Füzi – spielen vierhändig Piano
Armin Thalheim, langjähriger Gast und Begleiter der Glambecker Konzerte spielt gemeinsam mit Nora Füzi „Ostermusik“ von Haydn, Mozart, Brahms, Schubert und eine eigene Komposition. Die junge Pianistin Nóra Füzi kam mit Abschlüssen in den Fächern Klavier und Pädagogik aus
Ungarn nach Berlin und studierte hier erfolgreich bis 2013 an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Musiktheater und Korrepetition. Besonders gespannt dürfen wir auf die gemeinsame Darbietung von Armin Thalheims Komposition und von Improvisationen sein.


 Sa., 18.4.2015, Auf Flügeln des Gesanges
mit Elke Memmer Sopran und Prof. Ulrich Eckhardt am historischen Steinweg-Flügel Klavierlieder von W. A. Mozart, F. Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann und Hugo Wolf
„Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter! Gebt mir volles Maß! dass so die übersatte Lust erkrank‘ und sterbe. – Die Weise noch einmal!“ - so spricht Orsino, Herzog von Illyrien, in „Was ihr wollt“ von W. Shakespeare.
Zu allen Zeiten haben Freuden und Leiden der Liebe zu Liedern inspiriert – nicht nur zu Volksliedern. Die singend-menschliche Stimme kann die innigsten Gefühle hervorrufen. Das Programm dieses Liederkranzes im Frühling bringt einige der schönsten und anrührendsten Beispiele für das mit Klavier begleitete Kunstlied über die Liebe zu Gehör.


 Pfingstsonntag, 24.5.2015, Gesprächskonzert
mit Mai Kawabata Violine und Ralph Zedler - Piano und Moderation
Die beiden brillianten Künstler spielen Musik aus drei Epochen. Sie beginnen mit Mozarts Sonate für Klavier und Violine, weiter geht es mit einer beson- deren Rarität, die Ralph Zedler der Vergessenheit der Archive entrissen hat: Friedrich von Flotow „Sonate“ A-Dur op. 14, mit Béla Bartók „Rumäni- sche Tänze“ geht es weiter zu Fritz Kreisler „Ausgewählte Transkriptionen“
und zum guten Schluss Franz Lehár „Ein Ausflug in die Welt der Operette“. Durch seine ausführliche Moderation entführt uns R. Zedler in die Zeit der Komponisten, bringt uns deren Empfindungen und Lebenssituationen nahe. Mai Kawabata, ein weiblicher Paganini, überzeugt und fasziniert durch ihr temperamentvolles Spiel.


 Sa., 20.6.2015, "Another Bach" - Beni Araki Solokonzert
Klavierkonzerte von Johann Sebastian Bach für Cembalo und Lautencembalo
Beni Araki wird uns auf diesen besonderen Instrumenten in die Zeit Bach`s mitnehmen. „Das Lautenklavier in dieser Aufnahme ist ein Instrument, das ich in der norddeutschen Tradition gebaut habe. Es verfügt über zwei Register, die mit einem Kniehebel umgeschaltet werden können. Das Prinzipialregister klingt eher grundtönig und kräftig, das Nasalregister klingt heller und etwas leiser, einem oberen Manual im Cembalo ähnlich“, wie Agricola 1768 in der „Musica mechanica organoedi“ schrieb. • Die aus Japan stammende Meisterin des Cembalo lebt heute
in Berlin, ist Dozentin an der UdK Berlin und in vielen Konzertsälen unterwegs.


 Sa., 18.7.2015, Andreas Göbel - Solo-Klavierkonzert
Die Jubiläen führen 2015 nach Russland: Alexander Glasunow (150. Geburtstag) hatte einen schweren Stand in der Musikgeschichte. In seinem Schaffen, ganz der Spät- Romantik verhaftet, wurde seiner Musik oft ein Epigonentum unterstellt, das die klangsinnliche Raffinesse seiner Werke igoniert. Dagegen gilt Alexander Skrjabin (100. Todestag) als ein Wegbereiter der Moderne, auf eine extrem individualistische Weise.
Kontrastiert werden die Werke beider Komponisten mit einem Experiment: L. van Beethovens „Waldstein“-Sonate enthielt ursprünglich einen ausgedehnten langsamen Satz, den Beethoven wieder entfernte, angeblich
auf Veranlassung seiner mit der Ausdehnung des Werkes überforderten Zeitgenossen. Wie hätte die Sonate in ihrer geplanten Großfassung geklungen? Ein Meilenstein der Musikgeschichte in ungewöhnlicher Fassung.


 Sa., 15.8.2015, Einmal Europa und zurück
musica e parole – mit Katharina Richter
Sopran und Rudolf Gäbler Piano
Chansons und Operettenlieder entführen Sie nach „Wien, der Stadt meiner Träume“, zu den „Moskauer Abenden“, nach „Granada“. Wir zeigen Ihnen den „Frühling in San Remo“ und „La vie en rose“. Katharina Richter ist nicht nur auf der Opernbühne bekannt: Operetten- und Musicalproduktionen, Schauspiel, Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und CDs folgten.
Diese Vielseitigkeit verblüfft das Publikum. Rudolf Gäbler studierte Germanistik, Musikwissenschaft und Komposition. Er war Chorleiter, Regieassistent für Musiktheater, Schauspielkapellmeister und Solorepetitor. Gemeinsam als "Musica e Parole" bewegen sie sich auf höchstem Niveau fröhlich durch viele Musikgenres.


 Sa., 19.9.2015, Spätsommerliche KlarinettenRomanze
Sabine Grofmeier Klarinette und Ulugbeck Palvanov Piano

Mit Fantasiestücken von August H. Winding werden die Konzertbesucher romantisch eingestimmt und können sich dann verschiedenen Melodien von Ilse Fromm-Michaels, Francis Poulenc, Alban Berg bis hin zu Carl Maria von Weber hingeben. Eine musikalische Spätsommerromanze, die von Sabine Grofmeier – einer international bekannten und ausdrucksstarken Musikerin – mit großem, warmen, dunklen Ton, getragen wird.
Sie zählt zu den herausragenden Künstlerinnen ihres Fachs und wird mittlerweile von der Presse in einem Atemzug mit den Star-Klarinettistinen Sabine Meyer und Sharon Kam genannt. Begleitet wird sie von dem uns wohlbekannten Tastengenie Ulugbek Palvanov.


 Erntedank-Sonntag, 4.10.2015, Boettcher-Trio
Ursula Trede-Boettcher (Mannheim) Klavier
Marianne Boettcher (Berlin) Violine
Wolfgang Boettcher (Berlin) Cello
Lassen Sie sich von den Klängen dieses international bekannten und sehr beliebten Geschwistertrios in eine besondere Welt der Töne begleiten. Im Mittelpunkt des Konzertes steht Musik von Ludwig van Beethoven, Bohuslav Martinů und Franz Schubert.
Seit vielen Jahren spielen die Geschwister in unterschiedlicher Besetzung auf verschiedenen Bühnen und in Konzertsälen dieser Welt. Heute
sind Sie mit dem strahlend schönen Beethoven Trio op.1 Nr.2, dem fabelhaften Duo Nr. 1 für Violine und Violoncello von Bohuslav Martinů und dem wunderschönen B-Dur Trio von Franz Schubert in Glambeck zu Gast.


 Sa., 17.10.2015, Susanne Ehrhardt und Maximilian Ehrhardt
Susanne Ehrhardt, Blockflöte, barocke
Klarinette, Chalumeau, und Maximilian
Ehrhardt, historische Harfe
In diesem Konzert dreht sich alles um die Musik am Hofe Sophie Charlottes, der ersten Königin von Preußen. Sie selbst war sehr musikalisch, spielte hervorragend auf dem Cembalo, sang gerne und pflegte verschiedene Musikrichtungen.
Sophie Charlotte ließ vor allem in ihrem Sommersitz, dem Schloss Lietzow (später Schloss Charlottenburg) musizieren, in dem viele namhafte Gelehrte, Philosophen und Künstler zu Gast waren.
Susanne Ehrhardt und Maximilian Ehrhardt nehmen die Zuhörer mit Musik von Arcangelo Corelli, Agostino Steffani, Gottfried Finger und Georg Philipp Telemann mit auf die Zeitreise ins 17. und 18. Jahrhundert.

KONZERT-WOCHENENDE

 Sa., 14.11.2015, Some Handsome Hands - Piano zu sechs Händen
Das außergewöhnliche Trio vereint drei Pianistinnen mit Mut zur Nähe an unserem historischen Steinweg-Flügel. Ihre Interpretationen sind voller Spaß und Spielfreude und reichen von Klassik bis Unterhaltungsmusik. Zahlreiche Werke wurden ihnen eigens in die Finger komponiert. Some Handsome Hands, der Einsamkeit eines klassischen Konzert-Pianisten überdrüssig geworden, haben einen
Weg gefunden, Klassik, Moderne und Unterhaltungsmusik zu verbinden.
Anne Salié, Alina Pronina und Alyana Abitova werden die Zuhörer verzaubern, sie sind ein Genuss für Auge und Ohr.
 

 So., 15.11.2015, Des Herbstes rotes Lächeln

                  Manfred Eisner
LesArt Widerhall mit Manfred Eisner, Texte - Rolf Römer, Saxophon, und Olli Bott, Vibraphon

Unruhig wandern, wenn die Blätter treiben (Rainer Maria Rilke).

Die herbstliche Stimmung eingefangen in einer musikalisch-literarischen Herbst-Lese-Reise, heiter und besinnlich. Vorgetragen von LesArt WIDERHALL.

Manfred Eisner spricht Texte von Rainer Maria Rilke, Friedrich Nietzsche, Ernst Jandl, Jerry Goldenstein, Yannick Rensiet, Erich Kästner, Marie Luise Kaschnitz, Ror Wolf, Richard Dehmel, Joseph von Eichendorff, Theodor Fontane, Robert Gernhardt, Joachim Ringelnatz, Ingeborg Bachmann u. a.

Musikalisch begleitet von Rolf Römer am Saxophon und Klarinette, Olli Bott virtuos am Vibraphon.

            Rolf Römer und Olli Bott
 


 Sa., 5.12.2015, Klavierkonzert zur Vorweihnachtszeit
mit Gerlint Böttcher Piano
Emotionalität und Intensität gepaart mit kristallklarer Anschlagkultur, Ausstrahlungskraft und Brillanz – all dies sind Attribute, mit denen die Pianistin Gerlint Böttcher für ihre internationale Konzerttätigkeit von der Presse bedacht wird. Sie zählt zu den erfolgreichen deutschen Pianistinnen, die auch im Ausland wahrgenommen werden. Viele Wettbewerbspreise, Auszeichnungen, CD-Einspielungen und zahlreiche Live-Übertragungen
nationaler und internationaler Fernseh- und Rundfunkanstalten markieren ihre Biografie. In ihrem breitgefächerten Repertoire finden sich u. a. die klassischen Klavierwerke von Bach, Beethoven, Liszt und Chopin, ebenso wie Kompositionen der Moderne. Hier gilt ihr besonderes Interesse Komponisten wie Sergej Prokofjew, Maurice Ravel, Dmitri Schostakowitsch u. Bela Bartok.


 Sa., 19.12.2015, Klänge zur Weihnacht

 Susanne Günther & Marni Schwonberg
Susanne Günther Piano und
Marni Schwonberg Gesang
Die Sopranistin Marni Schwonberg (Flensburg, Basel) und die Pianistin Susanne Günther (Berlin) präsentieren Musik zur Weihnachtszeit, ein buntes Programm aus Liedern, Arien und Klaviermusik rund um die Weihnachts- geschichte und die Weihnachtszeit. Abwechslungsreiche alte und neuere Weihnachtslieder – und Arien werden mit Klavierstücken ergänzt und harmonisch miteinander verbunden.
Zu hören sind Werke von Max Reger, Johann Sebastian Bach, Hugo Wolf, René Kollo, Peter Cornelius, Claude Debussy, Gabriel Fauré, Edvard Grieg ...

 
 
Preise: 12,- EUR, Schüler (bis 14 J.) 5,- EUR   (Kinder bis 6 J.: --)
Platz-Reservierungen über Hotline: Tel. 0 333 4 - 49 89 44
eMail  info@Glambeck-Schorfheide.de  oder Bestell-Formular
Glambecker Konzertreihe
Gern möchten wir Sie auch auf die Ausstellung im Redern-Museum aufmerksam machen sowie auf die Ausstellungen in der Dorfkirche zu Glambeck !
 
Rückblick: Programm der Glambecker Konzert-Reihe 2014
 
Rückblick: Programm der Glambecker Konzert-Reihe 2013
 
Rückblick: Programm der Glambecker Konzert-Reihe 2012
Rückblick: Programm der Glambecker Konzert-Reihe 2011
Rückblick: Programm der Glambecker Konzert-Reihe 2010
Rückblick: Programm der Glambecker Konzert-Reihe 2009
Rückblick: Programm der Glambecker Konzert-Reihe 2008
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